Zurück zu NachrichtenDie türkischen Behörden haben einem LGBTQ+-Kreuzfahrtschiff mit fast 2.000 Passagieren die Einfahrt in einen türkischen Hafen verweigert. Das Schiff, das als reine LGBTQ+-Kreuzfahrt unterwegs war, musste daraufhin seine Route ändern. Die Türkei erkennt gleichgeschlechtliche Beziehungen rechtlich nicht an und schränkt öffentliche LGBTQ+-Veranstaltungen zunehmend ein. Die Entscheidung entspricht damit der offiziellen Haltung des Landes.
Für Reisen nach Kreta oder Griechenland hat dieser Vorfall keine direkten Auswirkungen. Griechenland ist generell offen gegenüber LGBTQ+-Reisenden, und Kreta bietet insbesondere in Heraklion und Chania mehrere gay-freundliche Reiseziele. Kreuzfahrtgäste, deren Route sowohl türkische als auch griechische Häfen umfasst, sollten wissen, dass sich Einreiseregeln und gesellschaftliche Einstellungen in beiden Ländern erheblich unterscheiden. Wenn Ihre Kreuzfahrt türkische Häfen anläuft, informieren Sie sich vorab bei Ihrem Veranstalter über die aktuellen Bedingungen.
general
Türkei verweigert LGBTQ+-Kreuzfahrtschiff mit fast 2.000 Passagieren die Einfahrt
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