Familien der Opfer der Tempe-Tragödie haben eine Erklärung veröffentlicht, in der sie den Staat beschuldigen, ein Verfahren zu führen, das einem Verfahren hinter verschlossenen Türen gleichkommt. Die Familien haben Bedenken hinsichtlich der fehlenden Transparenz und öffentlichen Kontrolle des Gerichtsverfahrens geäußert.
In ihrer Erklärung betonten die Familien, dass die Justiz nicht gefährdet oder auf enge Verfahren beschränkt werden darf. Sie fordern ein Verfahren, das den Standards von Transparenz und Gerechtigkeit entspricht, die ein Fall von solch großer Bedeutung erfordert, und lehnen ab, was sie als unzureichende Behandlung einer Angelegenheit von solch großer Tragweite charakterisieren.