Zurück zu NachrichtenKreta liegt über der Hellenischen Subduktionszone, wo die Afrikanische Platte unter die Eurasische taucht. Diese geologische Lage macht die Insel zu einer der seismisch aktivsten Regionen Europas. Drei der stärksten je in Griechenland verzeichneten Erdbeben ereigneten sich hier.
Für Reisende besteht kein Grund zur Sorge: Moderne Gebäude auf Kreta wurden nach strengen Erdbebenstandards errichtet, schwere Schadensbeben sind selten. Dennoch lohnt es sich, grundlegende Verhaltensregeln zu kennen. Nach einem starken Beben sollte man Küstengebiete vorsorglich meiden, da ein Tsunamirisiko nicht ausgeschlossen werden kann. Die lokalen Behörden überwachen die Seismik rund um die Uhr und geben Notfallinformationen in mehreren Sprachen heraus.
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Erdbeben auf Kreta: Europas aktivste Erdbebenzone
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