Zurück zu NachrichtenDer kretische Einzelhandel zeigt laut Nektarios Kanakarakis, Präsident der Wissenschaftlichen Vereinigung für Logistik, erste Zeichen einer Preisstabilisierung. Großflächige Preiserhöhungen bleiben derzeit aus, doch bei Grundnahrungsmitteln und Energie kommt es weiterhin zu vereinzelten Aufschlägen. Verbraucher spüren noch immer den über Jahre aufgebauten Kostendruck, weshalb alltägliche Produkte im Vergleich zum Niveau vor der Inflation teuer bleiben. Für Urlauber auf Kreta in diesem Sommer bedeutet das: Einkaufen, Restaurantbesuche und Kraftstoff werden während des Aufenthalts voraussichtlich nicht stark teurer, aber das Reisebudget sollte gegenüber früheren Jahren nach wie vor höher angesetzt werden. Supermärkte und lokale Märkte bieten Selbstversorgern das beste Preis-Leistungs-Verhältnis. Wer in Tavernen abseits der Haupttouristenzentren in Heraklion, Chania oder Rethymno einkehrt, kann seine täglichen Verpflegungskosten spürbar senken.
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Preisstabilisierung auf Kreta, doch echte Entlastung bleibt aus
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