Zurück zu NachrichtenAb Anfang Juli 2026 führt das griechische Finanzministerium wesentliche Änderungen bei der Immobilienbesteuerung ein, die Eigentümer im ganzen Land betreffen, darunter auch auf Kreta. Wer über das MIDA-Grundstücksregister ungenaue Angaben einreicht, muss mit Bußgeldern von bis zu 1.000 Euro rechnen. Außerdem wird die jährliche ENFIA-Grundsteuer künftig anhand der tatsächlichen Wohnfläche berechnet, nicht mehr auf Grundlage früher gemachter Angaben.
Für Touristen sind die Folgen mittelbar. Vermieter von Villen und Ferienwohnungen auf Kreta könnten höhere Steuerlasten schultern müssen, was die Mietpreise in der kommenden Saison beeinflussen dürfte. Reisende, die Kurzzeitunterkünfte auf Kreta buchen, sollten damit rechnen, dass die Preise steigen, sobald Vermieter die neuen Steuerpflichten einkalkulieren.
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Griechenland verschärft die Grundsteuer: neue Bußgelder und Neuberechnung
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