Zurück zu NachrichtenKreta steuert 2026 auf eine Rekordsaison zu, doch die Lage auf der Insel ist uneinheitlich. Giorgos Pelekanakis, Präsident von PODIX, dem griechischen Verband der Tourismusbeherbergungsbetriebe, erklärt, dass die Gesamtbesucherzahlen zwar stark sind, die Auslastungsquoten jedoch je nach Region und Unterkunftsart erheblich schwanken. Beliebte Küstenregionen schneiden gut ab, während weniger bekannte Ziele hinterherhinken. Der Boom bei Kurzzeitvermietungen nach Airbnb-Art verschärft den Wettbewerbsdruck auf traditionelle Hotels und Pensionen und fragmentiert das Preisgefüge auf dem Markt. Für Reisende bedeutet das eine breitere Auswahl an Unterkünften zu unterschiedlichen Preisen, wobei die Verfügbarkeit in stark nachgefragten Gebieten weiterhin knapp sein kann. Wer im Sommer reisen möchte, sollte frühzeitig buchen, besonders an der Nordküste. Wer beim Reiseziel flexibel ist, findet möglicherweise bessere Preise und mehr Verfügbarkeit in weniger bekannten Dörfern im Inselinneren oder im Osten Kretas.
general
Kreta erwartet Rekordsaison trotz ungleicher regionaler Entwicklung
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