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1.700 Euro Bußgeld für Grillen während erhöhter Brandgefahr in Heraklion

Donnerstag, 2. Juli 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Ein Bewohner der Gemeinde Heraklion wurde mit einem Bußgeld von knapp 1.700 Euro belegt, weil er während einer Phase erhöhter Brandgefahr einen Grill benutzt hatte. Der Fall zeigt, wie konsequent die saisonalen Brandschutzvorschriften auf Kreta durchgesetzt werden. Die griechischen Behörden erklären bestimmte Zeiträume, in der Regel während der trockenen Sommermonate, zu Gebieten mit erhöhter Brandgefahr, in denen Grillen und offenes Feuer im Freien verboten sind. Verstöße werden mit empfindlichen Verwaltungsgeldbußen geahndet, und zwar für Einheimische wie für Reisende gleichermaßen. Touristen, die in Ferienhäusern, Ferienwohnungen oder auf Campingplätzen übernachten, sollten vor der Nutzung eines Grills oder einer offenen Flamme im Freien ihre Unterkunft oder die örtlichen Behörden befragen, besonders im Juli und August. Im Zweifelsfall ist Innenkochen die sicherere Wahl, oder man erkundigt sich beim Gastgeber nach erlaubten Alternativen.

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