Zurück zu NachrichtenDer Palast von Knossos liegt rund fünf Kilometer südlich von Heraklion und ist die meistbesuchte archäologische Stätte Kretas. Er war das zeremonielle Zentrum der minoischen Zivilisation, die zwischen 2000 und 1400 v. Chr. blühte. Die weitläufige Anlage umfasst etwa 20.000 Quadratmeter und beherbergt Thronsäle, Vorratsmagazine und Zeremonienräume. Ihr verschachtelter Grundriss gilt als Vorlage für den griechischen Mythos vom Labyrinth des Minotaurus. Besucher können teilrekonstruierte, mit Fresken verzierte Gänge begehen und Artefakte besichtigen, die mehr als 3.500 Jahre alt sind. Die Stätte ist täglich geöffnet, im Sommer in der Regel von 8 bis 20 Uhr. Der Eintritt kostet etwa 15 Euro für Erwachsene, mit Ermäßigungen für Studierende und EU-Senioren. Ein früher Besuch wird empfohlen, um großen Reisegruppen und der Mittagshitze auszuweichen. Festes Schuhwerk und Sonnenschutz sind unerlässlich.
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Der Palast von Knossos: Fenster in die minoische Welt Kretas
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