Zurück zu NachrichtenDer Palast von Knossos liegt fünf Kilometer südlich des Stadtzentrums von Heraklion und ist Kretas meistbesuchte archäologische Stätte sowie der größte Bronzezeitpalast der Insel. Die minoische Zivilisation errichtete ihn um 1900 v. Chr.; zu Beginn des 20. Jahrhunderts ließ der Archäologe Arthur Evans ihn teilweise rekonstruieren. Die Anlage umfasst rund 20.000 Quadratmeter und gilt als Vorlage für den altgriechischen Mythos vom Labyrinth und dem Minotaurus. Besucher können Thronsäle, Vorratsräume und farbenfrohe Freskoreproduktionen besichtigen, die das minoische Alltagsleben zeigen. Der Eintritt kostet etwa 15 Euro für Erwachsene. Der Palast ist täglich geöffnet, im Winter mit verkürzten Öffnungszeiten. Im Sommer empfiehlt sich ein früher Besuch, um dem Andrang und der Mittagshitze auszuweichen. Die Buslinie 2 verbindet das Stadtzentrum von Heraklion direkt mit Knossos.
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Palast von Knossos: das minoische Meisterwerk hinter den Mythen des antiken Griechenlands
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