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Griechenland friert Immobilienwerte bis 2027 ein, während die Preise weiter steigen

Dienstag, 23. Juni 2026/QuelleHaniotika Nea/1 Min. Lesezeit
Griechenland will die Objektwerte für Immobilien bis 2027 eingefroren halten. Diese Werte bilden die Grundlage für die Berechnung der Grunderwerbsteuer und weiterer Immobiliengebühren. Darüber hinaus plant die Regierung, die Aussetzung der 24-prozentigen Mehrwertsteuer auf neu errichtete Wohnimmobilien um ein weiteres Jahr zu verlängern. Die Maßnahmen fallen in eine Phase anhaltend steigender Immobilienpreise in ganz Griechenland, auch auf Kreta. Für Touristen, die den Kauf eines Ferienhauses oder einer Kapitalanlage auf der Insel erwägen, bedeuten die eingefrorenen Objektwerte planbare Transaktionskosten; die Mehrwertsteuerbefreiung für Neubauten bleibt ein zusätzlicher finanzieller Vorteil. Wer lediglich Urlaub macht oder eine Unterkunft mietet, dürfte kaum direkte Auswirkungen spüren. Der Immobilienmarkt spiegelt jedoch die wachsende Beliebtheit Kretas als Reiseziel und als Standort für Immobilieninvestitionen wider.

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