Zurück zu NachrichtenFrankreich, Spanien, Deutschland, Finnland und mehr als 40 weitere europäische Staaten koordinieren neue Tourismusregeln, die dem Overtourismus entgegenwirken, die Umweltbelastung senken und längere Aufenthalte gegenüber kurzem Massenandrang fördern sollen. Vorgesehen sind Besucherobergrenzen an stark frequentierten Stätten, strengere Umweltauflagen und Anreize für Reisen außerhalb der Hochsaison. Für Kreta-Reisende könnte das konkret bedeuten: Einlassbeschränkungen an vielbesuchten archäologischen Stätten wie Knossos, saisonale Zugangssperren in Küstengebieten sowie höhere Gebühren in Naturschutzgebieten. Empfohlen wird, frühzeitig zu buchen, die Monate Juli und August zu meiden und die weniger bekannten Dörfer im Landesinneren oder im Osten Kretas zu erkunden, wo der Besucherandrang überschaubar bleibt. Wann die Maßnahmen in den einzelnen Mitgliedstaaten in Kraft treten, ist noch nicht bekannt.
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Mehr als 40 europäische Länder wollen Besucherzahlen begrenzen
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