Zurück zu NachrichtenDer kretische Regionalgouverneur Stavros Arnaoutakis hat sich für eine einheitliche öffentliche Wasserwirtschaft auf der gesamten Insel ausgesprochen, koordiniert durch die regionale Wasserbehörde OAK. Gegenüber der Lokalzeitung Haniotika Nea betonte er, dass Wasserressourcen unter einer einzigen öffentlichen Stelle verwaltet werden müssen, um eine gerechte Versorgung und langfristige Nachhaltigkeit in allen Präfekturen sicherzustellen. Privatisierungspläne lehnte er entschieden ab.
Für Urlauber ist diese Diskussion durchaus praxisrelevant: Kreta kämpft in den Sommermonaten regelmäßig mit Wasserdruckproblemen, besonders in touristisch stark frequentierten Gebieten. Eine zentrale öffentliche Verwaltung soll die Versorgungssicherheit verbessern und Engpässe vermeiden. Wer in Villen oder kleineren Unterkünften im ländlichen Osten der Insel übernachtet, muss im Juli und August gelegentlich mit niedrigem Wasserdruck rechnen. Ein bewusster Umgang mit Wasser ist während des gesamten Aufenthalts empfehlenswert.
general
Regionalgouverneur: Kretas Wasserversorgung bleibt in öffentlicher Hand
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