Zurück zu NachrichtenDie griechische Küstenwache und lokale Behörden haben eine erneute Migranten-Ankunft an der Südküste Kretas gemeldet. Der Süden der Insel, darunter Gebiete bei Ierapetra, Lentas und entlang der Küste des Libyschen Meeres, erlebt aufgrund seiner geografischen Lage gelegentlich Bootsüberfahrten aus Nordafrika. Angekommene Personen werden von Polizei und Küstenwache betreut und in Aufnahmeeinrichtungen auf der Insel oder dem griechischen Festland verlegt.
Für Reisende haben solche Ereignisse selten Auswirkungen auf Urlaubspläne oder den Zugang zu Stränden und Ortschaften. Küstenstraßen und touristische Ziele bleiben uneingeschränkt zugänglich. Besucher in der Region könnten eine verstärkte Präsenz von Küstenwacht- oder Polizeibooten vor der Küste bemerken. Eine Gefährdung für Touristen besteht nicht. Reisen in beliebte Orte wie Matala, Plakias und Paleochora verlaufen ohne Einschränkungen.
general
Küstenwache meldet Ankunft eines Migrantenboots im Süden Kretas
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