Zurück zu NachrichtenGriechenland hat angekündigt, 251 Strände in seinen beliebtesten Inselzielen unter Schutz zu stellen, darunter Kreta, Mykonos und Santorini. Ziel ist es, Überfüllung zu begrenzen und die natürliche Umgebung von Küstenabschnitten zu bewahren, die in den vergangenen Jahren starkem Touristendruck ausgesetzt waren.
Für Besucher auf Kreta kann das bedeuten: eingeschränkter Zugang, begrenzte Besucherzahlen oder neue Vorschriften für Liegestuhlvermietung, Wassersport und Parken. Die vollständige Liste der betroffenen Strände liegt noch nicht vor. Touristen wird empfohlen, vor dem Besuch abgelegener oder ökologisch sensibler Küstengebiete die örtliche Beschilderung und offizielle Hinweise zu beachten.
Die Maßnahme ist Teil einer übergeordneten Regierungsstrategie, Tourismus und Umweltschutz in Einklang zu bringen, insbesondere in den Sommermonaten, wenn die Strände am stärksten frequentiert sind.
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Griechenland stellt 251 Strände unter Schutz, um Überfüllung einzudämmen
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