Zurück zu NachrichtenGriechenland hat angekündigt, 251 Strände unter strengeren Umweltschutz zu stellen, darunter mehrere auf Kreta. Ziel ist es, gewerbliche Aktivitäten und die Besucherdichte an den betroffenen Küstenabschnitten zu begrenzen, um empfindliche Ökosysteme und die Wasserqualität zu erhalten. An den betroffenen Stränden könnten die Vermietung von Liegestühlen und der Betrieb von Strandlokalen eingeschränkt werden; auch der Zugang während der Hauptsaison oder der Brutzeit könnte reglementiert werden. Urlauber, die einen Strandausflug auf Kreta planen, sollten vorab prüfen, ob für ihren Zielstrand neue Zugangsregeln gelten, besonders im Sommer 2026. Einige geschützte Strände könnten ein zeitgesteuertes Einlasssystem einführen oder weniger Einrichtungen als in den Vorjahren anbieten. Die Maßnahme ist Teil einer umfassenderen Strategie der griechischen Regierung, Tourismuswachstum und nachhaltige Küstenerhaltung auf den meistbesuchten Inseln des Landes miteinander zu vereinbaren.
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Griechenland schränkt Tourismus an 251 Stränden zum Schutz der Ökosysteme ein
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