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Griechischer Abgeordneter kritisiert 'Greece 2.0'-Fonds, BOAK-Autobahn verliert Fördergelder

Samstag, 4. Juli 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Ein Abgeordneter aus dem Wahlkreis Lasithi im Osten Kretas hat im griechischen Parlament scharfe Kritik an der Verwaltung des EU-Aufbaufonds 'Greece 2.0' geübt. Er warf den Behörden vor, wichtige Infrastrukturprojekte aus der Förderung gestrichen zu haben, und beklagte mangelnde Transparenz sowie den inkonsistenten Einsatz verfügbarer Finanzinstrumente. Zu den betroffenen Projekten gehört der BOAK, die im Bau befindliche Ost-West-Schnellstraße entlang Nordkretas, die die Fahrtzeiten auf der Insel erheblich verkürzen soll. Verzögerungen oder Finanzierungslücken könnten die künftige Verbindung zwischen Heraklion, Agios Nikolaos und Sitia beeinträchtigen. Reisende, die eine Rundreise durch Ostkreta planen, sollten wissen, dass die Bauarbeiten am BOAK-Korridor noch andauern und einzelne Abschnitte zu Verzögerungen führen können. Eine unmittelbare Beeinträchtigung der bestehenden touristischen Infrastruktur wurde nicht angekündigt.

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