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Migration auf Kreta: Ankünfte sinken, Rückführungen nehmen zu

Montag, 6. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechischen Behörden melden für 2026 einen Rückgang der irregulären Migrationsankünfte auf Kreta, während Rückführungsmaßnahmen deutlich zugenommen haben. Die Insel ist zu einem Schwerpunkt auf einer sich verändernden mediterranen Migrationsroute geworden, was zu verstärkter Aktivität der Küstenwache entlang der südlichen und östlichen Küste geführt hat. Die Europäische Union hat neue Maßnahmen zur schnelleren Bearbeitung und Rückführung verabschiedet, die Griechenland aktiv umsetzt. Für Touristen kann dies bedeuten, dass gelegentlich Marine- oder Grenzschutzfahrzeuge in Küstengebieten sichtbar sind, insbesondere rund um Häfen und Strände an der Südküste. Eine Sicherheitsgefahr für Besucher besteht nicht. Beliebte Reiseziele wie Heraklion, Chania und Rethymno sind für den Tourismus nicht beeinträchtigt. Wer Bootsausflüge oder Aktivitäten an der Küste plant, sollte lediglich damit rechnen, Patrouillenboote in der Umgebung anzutreffen. Reisen nach und auf Kreta verlaufen ohne Einschränkungen.

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