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Griechenland vergütet Fischer für den Fang des giftigen Kugelfischs

Samstag, 11. Juli 2026/QuelleFlashnews/1 Min. Lesezeit
Das griechische Ministerium für Landwirtschaftliche Entwicklung startet ein vergütetes Entnahmeprogramm gegen den Lagozephalus, einen invasiven und hochgiftigen Kugelfisch, der sich im gesamten Mittelmeer ausgebreitet hat, darunter auch in den Gewässern vor Kreta. Lizenzierte Fischer werden für jeden gefangenen und an den Sammelstellen abgelieferten Fisch entschädigt. Das Programm richtet sich ebenfalls an Freizeitangler. Reisende sollten wissen, dass der Lagozephalus beim Verzehr äußerst gefährlich ist. Seine Organe enthalten Tetrodotoxin, ein starkes Gift, für das es kein Gegenmittel gibt. Der Fisch kann vereinzelt auf Märkten auftauchen oder als Beifang enden. Verzehren Sie ihn unter keinem Namen. Kaufen Sie Meeresfrüchte ausschließlich bei seriösen, lizenzierten Anbietern. Ziel des Programms ist es, das Vorkommen der Art in griechischen Gewässern zu verringern und die Sicherheit für Verbraucher und die lokale Fischereibranche zu verbessern.

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