Zurück zu NachrichtenWissenschaftler des Hellenic Centre for Marine Research (HCMR) mit Sitz in Heraklion haben zu einem bedeutenden internationalen Forschungserfolg beim Schutz der Mittelmeer-Mönchsrobbe (Monachus monachus) beigetragen, einem der am stärksten bedrohten Meeressäugetiere weltweit. Die Art wird gelegentlich an den abgelegenen Küsten und in den Meereshöhlen Kretas gesichtet, vor allem in weniger besuchten Abschnitten der Nord- und Südküste der Insel. Die Forschungsarbeit stellt Kreta in den Mittelpunkt umfassender Schutzmaßnahmen im gesamten Mittelmeerraum. Touristen in Küstennähe werden gebeten, Sichtungen der Mönchsrobbe den zuständigen Behörden zu melden und die Tiere nicht zu nähern, da menschliche Störungen ihnen schaden können. Das Engagement des HCMR unterstreicht die aktive Rolle Kretas in der Meeresbiodiversitätsforschung und stärkt die laufenden Bemühungen zum Schutz der reichen Unterwasserökosysteme der Insel.
general
Kretische Forscher leisten Beitrag zum Schutz der bedrohten Mönchsrobbe
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