Zurück zu NachrichtenDie Tourismussaison 2026 auf Kreta zeigt ein widersprüchliches Bild: Die Besucherzahlen steigen im Vergleich zu den Vorjahren, während die Gesamteinnahmen zurückgehen. Ausschlaggebend ist der Zuwachs bei Last-Minute-Buchungen zu vergünstigten Preisen. Reisende warten zunehmend bis kurz vor der Abreise, um günstigere Konditionen zu sichern, und finden auf der Insel oft attraktivere Angebote für Unterkunft und Reisepakete. Für Unterkunftsbetreiber und Tourismusunternehmen bedeutet das trotz höherer Gästezahlen geringere Einnahmen pro Buchung.
Wer einen Urlaub auf Kreta plant, profitiert von Flexibilität: Wer mit der Buchung wartet, kann deutlich sparen. Beliebte Reiseziele und Hauptreisewochen im Sommer können dennoch schnell ausgebucht sein. Wer auf feste Reisedaten angewiesen ist, sollte Preise auf mehreren Buchungsplattformen vergleichen und direkt bei Unterkünften nach nicht beworbenen Last-Minute-Tarifen fragen.
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Mehr Touristen, weniger Einnahmen: Kretas Tourismus-Paradox
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