Zurück zu NachrichtenAn einem Strand auf Kreta ist ein Tourist beinahe ertrunken, nachdem der diensthabende Rettungsschwimmer seinen Dienst bereits beendet hatte. Andere Badegäste bemerkten die Person in Not und griffen ein, bevor der Rettungsdienst eintraf.
Der Vorfall macht auf ein verbreitetes Risiko an griechischen Stränden aufmerksam: Rettungsschwimmer sind nur zu festen Zeiten im Einsatz. Danach sind die Strände unbeaufsichtigt. Wer mit den örtlichen Verhältnissen nicht vertraut ist, etwa mit Strömungen, abrupten Tiefenänderungen oder plötzlich aufkommenden Wellen, setzt sich dabei realer Gefahr aus.
Wer auf Kreta schwimmen möchte, sollte die am Strand ausgehängten Überwachungszeiten beachten, außerhalb dieser Stunden nicht allein ins Wasser gehen und innerhalb der markierten Bereiche bleiben. Im Notfall ist die griechische Küstenwache unter 112 erreichbar.
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Beinahe ertrunkener Tourist auf Kreta: Rettungsschwimmer hatte Schicht bereits beendet
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