Zurück zu NachrichtenKreta erlebt in diesem Jahr eine ausgeprägte Dürre. In den wichtigsten Anbaubereichen der Insel, darunter Olivenhaine, Weinberge, Zitrusgärten und Avocadoplantagen, ist der Bewässerungsbedarf deutlich gestiegen. Ursachen sind geringere Niederschläge und höhere Sommertemperaturen als üblich. Für Besucher wirkt die Landschaft trockener und karger als in regenreicheren Jahren. Da Landwirte verstärkt auf Wasserreserven zurückgreifen, kann es in ländlichen und landwirtschaftlich geprägten Gebieten gelegentlich zu geringerem Wasserdruck oder eingeschränkter Wasserverfügbarkeit kommen. Touristen, die in Dörfern oder Agrotourismus-Betrieben außerhalb größerer Ortschaften übernachten, werden möglicherweise auf Wassersparmaßnahmen stoßen. Dieses saisonale Phänomen ist in Kreta nicht ungewöhnlich, tritt in diesem Jahr aber besonders ausgeprägt auf. Reisende sind gebeten, während ihres Aufenthalts sorgsam mit Wasser umzugehen.
general
Wasserknappheit in Kretas Landwirtschaft durch anhaltende Dürre
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