Zurück zu NachrichtenDie Zahl internationaler Besucher auf Kreta wächst weiter. Der stellvertretende Regionalgouverneur für Tourismus macht jedoch deutlich, dass sich das Tourismusmodell der Insel grundlegend verändert. Statt auf bloßes Mengenwachstum setzt Kreta künftig auf Gäste, die qualitativ anspruchsvoller reisen, länger bleiben und ihren Aufenthalt auf mehr Monate des Jahres verteilen. Besonders die Vor- und Nachsaison soll gestärkt werden. Das soll den Druck auf beliebte Küstenregionen in den Sommermonaten verringern und die wirtschaftlichen Vorteile gleichmäßiger über die gesamte Insel verteilen. Für Reisende bedeutet das verbesserte Angebote und weniger Gedränge an Orten wie Knossos, Elafonisi und Balos, auch außerhalb des klassischen Juli-August-Fensters. Wer im Mai, Juni, September oder Oktober reist, kann mit günstigeren Preisen und einer authentischeren Begegnung mit kretischer Gastfreundschaft rechnen.
general
Kreta setzt auf Qualität und ganzjährigen Tourismus
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