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Griechenland verzeichnet 3 Prozent weniger Migrationsankünfte auf Kreta

Mittwoch, 8. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Der griechische Minister Vassilis Kikilias hat einen Rückgang der Migrationsströme von Libyen nach Kreta um drei Prozent bekanntgegeben. Der Rückgang spiegelt die Zusammenarbeit griechischer See- und Grenzbehörden wider, die die südlichen Seerouten zur Insel überwachen. Kreta bleibt einer der Eintrittspunkte nach Griechenland über das Mittelmeer; die Behörden führen weiterhin Patrouillen entlang dieser Routen durch. Für Reisende hat die Ankündigung keinerlei Auswirkungen auf den Tourismus oder die Anreise zur Insel. Häfen, Flughäfen und Küstenorte arbeiten normal. Die Erklärung war Teil eines umfassenderen Regierungsberichts zur Migrationslage in Griechenland. Touristen, die mit Fähre oder Flugzeug nach Kreta reisen, können an den Einreisepunkten mit den üblichen Verfahren rechnen; Störungen durch diese Entwicklung sind nicht zu erwarten.

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