Zurück zu NachrichtenGriechenland, einschließlich Kreta, gilt laut dem Physikprofessor Athanasios Argyriou als Hochrisikozone für extreme Hitze. Die geographische Lage und das Klima des östlichen Mittelmeers machen die Region besonders anfällig für langanhaltende Hitzewellen, wobei die Temperaturen im Sommer regelmäßig über 40 °C steigen. Küstengebiete und Täler im Landesinneren können deutlich unterschiedliche Verhältnisse aufweisen; besonders betroffen sind die Messara-Ebene und die Umgebung von Heraklion. Touristen sollten Aktivitäten im Freien, darunter Besuche archäologischer Stätten und Wanderungen, in die frühen Morgenstunden vor 10 Uhr oder in den späten Nachmittag nach 17 Uhr legen. Ausreichend Flüssigkeit zu sich nehmen, stets Wasser mitführen, helle Kleidung und Sonnenschutz tragen und die Mittagsstunden in klimatisierten Räumen verbringen. Lokale Wetterwarnungen sollten insbesondere im Juli und August regelmäßig verfolgt werden, da in diesen Monaten die intensivsten Hitzeereignisse auftreten.
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Extremhitze in Griechenland: Temperaturen steigen regelmäßig über 40 Grad
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