Zurück zu NachrichtenKreta erlebt in diesem Sommer spürbaren Preisdruck. Auf den lokalen Märkten ist der Konsum inselweit zurückgegangen. Die steigenden Kosten treffen Alltagsgüter wie Lebensmittel besonders hart, viele Einwohner schränken ihre Ausgaben ein. Für Touristen bedeutet das: Geschäfte und Märkte bleiben geöffnet, doch bei kleineren Händlern fällt das Angebot manchmal schmaler aus. Restaurants und Supermärkte sind weiterhin gut erreichbar, die Preise liegen jedoch häufig höher als in den Vorjahren. Ein Vergleich zwischen Supermärkten und lokalen Wochenmärkten lohnt sich, da frisches Obst und Gemüse dort oft günstiger bleibt. Wer direkt beim Erzeuger oder in kleinen Nachbarschaftsläden einkauft, kann sparen. Reisende mit knappem Budget sollten Mahlzeiten und Einkäufe vorausplanen, besonders in touristischen Zentren, wo die Preise in der Hochsaison Juli-August am stärksten steigen.
general
Steigende Preise belasten Kretas Sommerwirtschaft
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