Zurück zu NachrichtenEine invasive Fischart mit Giftstacheln breitet sich im Mittelmeer aus, auch in den Gewässern rund um Kreta. Das beunruhigt Badegäste, Schnorchler und einheimische Fischer gleichermaßen. Die Art gehört zu einer Welle nicht heimischer Fische, die über den Suezkanal aus dem Roten Meer ins Mittelmeer eingedrungen sind. Kontakt mit den Stacheln oder dem Fleisch kann gesundheitsgefährdend sein. Lokale Behörden und Meeresexperten beobachten die Entwicklung. Touristen werden gebeten, unbekannte Fische weder im Wasser noch am Strand anzufassen und ungewöhnliche Arten sofort dem Strandpersonal oder den Rettungsschwimmern zu melden. Bei einem Stich oder einer Exposition sollte umgehend ärztliche Hilfe aufgesucht werden. Fisch nur bei zugelassenen Händlern und Restaurants zu kaufen bleibt die sicherste Vorsichtsmaßnahme. Die Gefahr ist real, lässt sich aber mit einfacher Aufmerksamkeit beim Baden und Schnorcheln gut beherrschen.
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Giftige Invasivfische bedrohen Badegäste im Mittelmeer
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