Zurück zu NachrichtenEin französischer Wanderer hat sich auf der Halbinsel Kolokitha nahe Elounda im Osten Kretas eine Kopfverletzung zugezogen. Der Vorfall rückt die mangelhafte Infrastruktur der Wanderwege in der Region ins Blickfeld: fehlende Beschilderung, keine Sicherheitssperren und kaum regelmäßige Pflege gefährden Besucher.
Ostkreta zieht jährlich Tausende Wanderer an, die Küstenpfade, Schluchten und landschaftlich reizvolle Halbinseln erkunden wollen. In vielen Gebieten sind die Wege jedoch nach wie vor unreguliert; verbindliche Wartungsstandards existieren nicht.
Wer in Ostkreta wandern möchte, sollte sich vorab über den Zustand der Wege informieren, festes Schuhwerk tragen, Wasser und ein Erste-Hilfe-Set mitnehmen und die geplante Route mit jemandem teilen. Gut dokumentierte Pfade sind zu bevorzugen; abgelegene Gebiete sollten nicht allein begangen werden. Örtliche Reiseveranstalter können geführte und sicherere Alternativen empfehlen.
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Verletzter französischer Wanderer legt Sicherheitsmängel auf Kretas Wanderwegen bloß
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