Zurück zu NachrichtenGriechenland geht mit neuen Maßnahmen gegen Übertourismus vor. Bestimmte Strände werden zu Schutzzonen erklärt, in denen Liegestühle verboten und der Zutritt für Touristen untersagt ist. Die Regelungen sollen natürliche Küstenökosysteme bewahren und den Andrang an stark besuchten Orten verringern. Ähnliche Vorschriften gelten bereits auf mehreren griechischen Inseln, darunter Teile von Kreta. Besucher sollten vor dem Aufenthalt die Beschilderung vor Ort prüfen, da bei Verstößen Bußgelder drohen. Einige geschützte Abschnitte sind ausschließlich der Tierwelt vorbehalten, insbesondere als Nistgebiete für Meeresschildkröten. Wer Enttäuschungen vermeiden möchte, sollte die Strandzugangsregeln im Voraus recherchieren, weniger frequentierte Buchten erkunden und ausgewiesene Sperrgebiete respektieren. Lokale Tourismusbüros und Gemeindewebsites veröffentlichen aktualisierte Listen mit gesperrten und zugänglichen Stränden für die laufende Saison.
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Griechenland schränkt Strandzugang wegen Übertourismus ein
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