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Feuerfische und Gifttiere breiten sich in griechischen Gewässern aus

Mittwoch, 1. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Nicht heimische Meeresarten wie Feuerfisch, Kugelfisch und Silberwangen-Kugelfisch breiten sich in griechischen Gewässern aus. Die Erwärmung der Meere und die Erweiterung des Suezkanals begünstigen diese Entwicklung. Ursprünglich aus dem Roten Meer und dem Indo-Pazifik stammend, sind diese Arten inzwischen vor der Küste Kretas sowie im Ägäischen und Ionischen Meer anzutreffen. Für Schwimmer und Schnorchler besteht die größte Gefahr im direkten Kontakt: Der Feuerfisch trägt Giftstacheln, der Kugelfisch kann beim Anfassen oder Verzehr toxisch sein. Auch lokale Fischer sind betroffen, da die eingewanderten Arten mit einheimischen Fischen konkurrieren und Meeresökosysteme verändern. Die Behörden empfehlen, Meerestiere zu beobachten, ohne sie zu berühren, und ungewöhnliche Sichtungen der Küstenwache oder Meeresbiologiestationen zu melden. Der Besuch etablierter Restaurants bleibt unbedenklich, da lokal gefangener Fisch reguliert und kontrolliert wird.

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