Zurück zu NachrichtenEine Feierlichkeit mit rund 2.000 Teilnehmern auf Kreta wurde unterbrochen, nachdem Schüsse gefallen waren. Das Schießen in die Luft bei Festen ist auf Kreta ein althergebrachter Brauch, nach griechischem Recht jedoch illegal. Die Behörden griffen ein und lösten die Veranstaltung auf.
Touristen können bei Hochzeiten, religiösen Festen oder anderen größeren lokalen Feiern gelegentlich Schüsse hören, besonders in ländlichen Gebieten und Dörfern. Die Praxis ist kulturell verwurzelt, birgt aber reale Sicherheitsrisiken und wird strafrechtlich verfolgt, wenn sie gemeldet wird. Wer in der Nähe einer Veranstaltung Schüsse hört, sollte sich ruhig entfernen und die Polizei unter 100 verständigen. Der Vorfall ist kein Hinweis auf ein allgemeines Sicherheitsproblem: Kreta bleibt ein sicheres Reiseziel.
general
Schüsse unterbrechen Feier mit 2.000 Menschen auf Kreta, Behörden greifen ein
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