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Griechenland kämpft gegen invasive Giftkugelfische im Mittelmeer

Montag, 29. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechischen Behörden gehen aktiv gegen den Lagocephalus vor, eine giftige Kugelfischart, die sich im Mittelmeer ausgebreitet hat, auch rund um Kreta. Der Fisch, manchmal als Hasenköpfchen oder Silberwangenkrötenbarsch bezeichnet, enthält Tetrodotoxin in seinen Organen, ein Gift ohne bekanntes Gegenmittel, das beim Verzehr tödlich sein kann. Fischer werden aufgerufen, Fänge zu melden und zu entfernen, anstatt sie ins Meer zurückzuwerfen. Für Touristen gilt eine klare Warnung: Kugelfisch niemals von informellen Anbietern, Strandverkäufern oder auf Märkten kaufen, wo eine sichere Artbestimmung nicht möglich ist. In lizenzierten Tavernen wird er üblicherweise nicht serviert, aber Besucher sollten Meeresfrüchte grundsätzlich nur bei seriösen Anbietern kaufen. Wer einen ungewöhnlichen Fisch am Strand findet oder zum Verkauf angeboten sieht, sollte ihn nicht anfassen und stattdessen die örtlichen Behörden benachrichtigen.

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