Zurück zu NachrichtenGriechenland hat einen strategischen Plan angekündigt, um Touristenströme von überfüllten Hotspots wie Athen, Santorini und Mykonos in weniger bekannte Regionen des Festlands und auf kleinere Inseln umzulenken. Ziel ist es, den Overtourismus an den klassischen Reisezielen zu entlasten und die wirtschaftlichen Vorteile breiter im Land zu verteilen. Für Reisende, die Kreta besuchen, ist diese Entwicklung relevant: Die Insel zieht bereits viele unabhängige Besucher an, und das Programm könnte die Vermarktung der östlichen und westlichen Regionen jenseits der etablierten Korridore Heraklion und Chania stärken. Investitionen in die Infrastruktur sowie verstärkte Marketingmaßnahmen sind für Gebiete wie Lasithi, Rethymno und kleinere kretische Dörfer geplant. Reisende, die Menschenmassen meiden möchten, werden ermutigt, diese weniger besuchten Gegenden zu erkunden, die vergleichbare Strände, Geschichte und lokale Kultur bieten, mit deutlich weniger Betrieb und niedrigeren Preisen.
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Griechenland lenkt Touristen auf weniger bekannte Reiseziele um
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