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Griechenland fördert nachhaltigen Tourismus durch regenerative Landwirtschaft

Mittwoch, 1. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Griechenland intensiviert seine Bemühungen um nachhaltigen Tourismus mit einem Schwerpunkt auf regenerativer Landwirtschaft in der Lassithi-Hochebene im Osten Kretas. Das Plateau liegt auf rund 840 Metern Höhe und gehört zu den landschaftlich reizvollsten Binnenregionen der Insel. Es ist bekannt für seine Windmühlen, Kartoffelfelder und traditionellen Bauerndörfer wie Tzermiado und Psychro. Das Programm fördert Anbaumethoden, die die Bodengesundheit wiederherstellen und die Umweltbelastung verringern, und bringt die lokale Landwirtschaft in Einklang mit den Anforderungen eines verantwortungsvollen Gastgewerbes. Für Reisende entsteht daraus ein wachsendes Angebot an Agrotourismus: Hofbesuche, regional erzeugte Lebensmittel und geführte Touren durch das landwirtschaftliche Erbe des Plateaus. Die nahegelegene Dikteon-Höhle, mythologischer Geburtsort des Zeus, bleibt eine der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Region. Wer an nachhaltigem Reisen interessiert ist, findet in der Lassithi-Hochebene ein zunehmend lohnenswertes Ziel für den Kreta-Aufenthalt.

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