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Griechenland startet Kopfgeldprogramm gegen invasive Rotfeuerfische

Donnerstag, 25. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Griechenland hat im Rahmen einer umfassenderen Fischerereform ein Prämienprogramm gegen invasive Fischarten eingeführt. Fischer werden dazu angehalten, gebietsfremde Arten zu fangen und zu melden, die lokale Meeresökosysteme bedrohen. Dazu zählen der Rotfeuerfisch und der Silberwangen-Kugelfisch, die sich im östlichen Mittelmeer, einschließlich der Gewässer vor Kreta, stark ausgebreitet haben. Für Urlauber, die an der kretischen Küste schnorcheln oder schwimmen, ist Folgendes wichtig: Rotfeuerfische tragen Giftdornen und sollten keinesfalls berührt werden. Da lokale Fischer nun einen finanziellen Anreiz haben, diese Tiere zu entfernen, dürfte ihre Zahl in beliebten Badegebieten schrittweise zurückgehen. Die Reformen fördern zudem nachhaltige Fischereipraktiken, was der Qualität und Vielfalt des Frischfischangebots in kretischen Tavernen zugutekommt. Besucher können weiterhin lokale Fänge genießen, im Wissen, dass aktiv Maßnahmen zum Schutz der Meeresumwelt ergriffen werden.

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