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Griechenland bekämpft giftige Kugelfische zum Schutz der Badenden

Sonntag, 12. Juli 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Griechenland hat ein Vergütungsprogramm eingeführt, das auf den Silberwangen-Kugelfisch abzielt, eine invasive und hochgiftige Art, die sich in griechischen Gewässern ausgebreitet hat, darunter auch rund um Kreta. Lizenzierte Fischer erhalten 5,33 Euro pro gefangenem Exemplar, das zur Entsorgung abgegeben wird. Ziel ist es, den Bestand dieses Fischs zu verringern, dessen Fleisch und Organe Tetrodotoxin enthalten, ein Gift ohne bekanntes Gegenmittel. Touristen, die rund um Kreta schwimmen oder schnorcheln, sollten wissen, dass diese Art in den hiesigen Gewässern vorkommt. Berühren Sie keinen Kugelfisch, weder im Meer noch an den Strand gespült. Kaufen oder essen Sie Kugelfisch unter keinen Umständen, egal von welcher Quelle: Er ist in Griechenland kein sicheres Lebensmittel. Solange man ihn im Wasser in Ruhe lässt, geht von ihm keine Gefahr aus.

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