Zurück zu NachrichtenGriechenland führt neue Maßnahmen zur Steuerung des Tourismus ein, als Teil einer breiteren europäischen Reaktion auf den Massentourismus. Wie Spanien, Italien, Frankreich, die Niederlande, Portugal, die Türkei und Österreich ergreift die griechische Regierung konkrete Schritte: Begrenzung neuer Hotelprojekte, verstärkter Küstenschutz und Kontrollen für nachhaltigeres Reisen. Im Mittelpunkt stehen beliebte Inselziele wie Santorin und Mykonos, wo hohe Besucherzahlen Infrastruktur und Ökosysteme belasten. Kreta unterliegt derzeit nicht den schärfsten Auflagen, doch ähnliche Belastungen bestehen auch dort, vor allem in den Sommermonaten. Reisende sollten mit weiteren Regulierungen beim Strandzugang, beim Ausbau von Unterkünften und bei touristischen Aktivitäten in sensiblen Gebieten rechnen. Frühzeitige Buchungen sowie die Erkundung weniger besuchter Inland- oder Ostregionen helfen, Gedränge zu vermeiden und zu verantwortungsvollerem Reisen beizutragen.
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Griechenland schränkt Hotelneubauten ein, um Massentourismus zu bremsen
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