Zurück zu NachrichtenGriechenland schließt sich Spanien, Italien, Frankreich, Portugal, Belgien, den Niederlanden und weiteren europäischen Ländern an, die strengere Vorschriften gegen Overtourismus und zum Schutz des lokalen Wohnungsmarkts eingeführt haben. Zu den Maßnahmen gehören ein Stopp neuer Kurzzeitvermietungslizenzen, Verbote für neue Airbnb-ähnliche Registrierungen in stark nachgefragten Gebieten sowie Gesetze, die dauerhaftes Wohnen gegenüber touristischen Unterkünften bevorzugen. In Griechenland nehmen die Behörden beliebte Reiseziele ins Visier, wo der Besucherandrang die Infrastruktur belastet und die Mieten für Einheimische in die Höhe getrieben hat. Für Touristen bedeutet das, dass das Angebot an Kurzzeitvermietungen in den kommenden Saisons schrumpfen könnte, was sich auf Verfügbarkeit und Preise außerhalb klassischer Hotels auswirken dürfte. Wer eine Unterkunft auf Kreta bucht, sollte vor der Zahlung prüfen, ob die Vermietung über eine gültige Lizenz verfügt. Diese Regelungen sind Teil eines breiteren europäischen Kurswechsels, der Tourismus und die Bedürfnisse der ansässigen Bevölkerung in Einklang bringen soll.
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Griechenland verschärft Regeln für Kurzzeitvermietungen
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