Zurück zu NachrichtenEin Erdbeben der Magnitude 6,1 hat die Küste Kretas getroffen und zählt damit zu den stärkeren Beben, die die Region in jüngster Zeit erlebt hat. Griechenland und insbesondere Kreta liegen in einer der seismisch aktivsten Zonen Europas; Beben dieser Stärke sind dort nicht ungewöhnlich. Eine solche Magnitude ist auf der gesamten Insel deutlich spürbar und kann leichte Gebäudeschäden, herabfallende Gegenstände oder Störungen lokaler Dienste verursachen. Touristen auf der Insel sollten sich von Gebäuden fernhalten, Küstenbereiche vorübergehend meiden, falls eine Tsunamiwarnung ausgegeben wird, und den Anweisungen der örtlichen Behörden folgen. Lassen Sie die Unterkunft vor dem Betreten auf Schäden prüfen. Verfolgen Sie die Meldungen des griechischen Katastrophenschutzes (cpsp.gr) sowie die Reisehinweise Ihres Landes. Das Leben auf der Insel kehrt nach solchen Ereignissen in der Regel rasch zur Normalität zurück.
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Erdbeben der Stärke 6,1 erschüttert die Küste Kretas
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