Zurück zu NachrichtenGriechenland hat 250 Strände als Schutzzonen ausgewiesen, in denen jede kommerzielle Tätigkeit verboten ist. Strandbars, Liegestühle und Sonnenschirmverleihe sind an diesen Standorten nicht mehr erlaubt. Ziel ist es, den natürlichen Charakter der Strände zu erhalten und den freien Zugang zur Küste für alle zu sichern.
Mehrere Strände auf Kreta sind von der Regelung betroffen. Wer diese Orte besuchen möchte, sollte Handtücher, Sonnenschirm und Verpflegung selbst mitbringen, da vor Ort kein Verleih und kein Gastronomieservice angeboten wird. Die Maßnahme ist Teil eines nationalen Plans gegen die Übererschließung der Küsten und zum Schutz empfindlicher Ökosysteme.
Touristen wird empfohlen, vor der Abreise zu prüfen, ob ihr gewählter Strand unter die neuen Vorschriften fällt.
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Griechenland verbietet kommerzielle Angebote an 250 geschützten Stränden
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