Zurück zu NachrichtenEin Erdbeben der Stärke 4,1 hat am Donnerstag, dem 11. Juni 2026, um 22:30 Uhr Ortszeit (GMT+3) den östlichen Mittelmeerraum erschüttert. Das Epizentrum lag etwa 66 Kilometer südlich von Moires, einer Stadt in der Regionaleinheit Heraklion im zentralen Süden Kretas. Bei dieser Magnitude dürfte der Erdstoß in Teilen Südkretas spürbar gewesen sein, besonders in Küstengebieten und Dörfern nahe der Messara-Ebene. Erdbeben dieser Stärke verursachen selten strukturelle Schäden, können aber kurzzeitige Erschütterungen auslösen. Touristen in der Region sollten ruhig bleiben, den Anweisungen des Hotelpersonals folgen und sich bei etwaigen Nachbeben von Fenstern und nicht befestigten Regalen fernhalten. Eine Tsunamiwarnung wurde nicht ausgegeben. Kreta liegt in einer seismisch aktiven Zone, weshalb leichte bis moderate Erdbeben dort nicht ungewöhnlich sind. Reisende sollten bei den lokalen Behörden oder ihrer Unterkunft nach aktuellen Informationen fragen.
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Erdbeben der Stärke 4,1 erschüttert Südkreta
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