Zurück zu NachrichtenDie Behörden auf Kreta setzen Satellitentechnologie ein, um gefährliche Mückenpopulationen auf der Insel gezielter zu bekämpfen. Fernerkundungsdaten helfen dabei, Brutstätten zu identifizieren und zu überwachen, damit Schädlingsbekämpfungsteams schneller und präziser eingreifen können. Die betroffenen Mückenarten können Krankheiten wie das West-Nil-Virus übertragen, das in den vergangenen Jahren in Griechenland nachgewiesen wurde. Für Besucher gelten die üblichen Empfehlungen: DEET-haltiges Insektenschutzmittel verwenden, in der Morgen- und Abenddämmerung lange Kleidung tragen sowie auf Fensternetze oder Klimaanlage in der Unterkunft achten. Besonders aktiv sind Mücken in Küstenfeuchtgebieten und bei stehendem Wasser in landwirtschaftlichen Gebieten. Das satellitengestützte Programm soll die Kosten für Sprühmaßnahmen senken und gleichzeitig die Abdeckung verbessern, vor allem in ländlichen und schwer zugänglichen Teilen der Insel.
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Kreta bekämpft Mückenplage mit Satellitentechnologie
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