Zurück zu NachrichtenAm Weltaktionstag zur Bekämpfung von Wüstenbildung und Dürre (17. Juni) warnte Michalis Karakatsanis, Umweltbeauftragter auf Kreta, dass sich die von Wüstenbildung bedrohten Flächen in den vergangenen Jahren ausgeweitet haben. Sinkende Jahresniederschläge und immer längere Trockensommer verschärfen die Lage. Viele Gemeinden appellieren an Touristen, Wasser sparsam zu verwenden, besonders in ländlichen Gebieten und im Osten der Insel. Wanderwege im trockenen Landesinneren können im Sommer gefährlich werden, das Waldbrandrisiko steigt ab Juli deutlich an. Wer Outdoor-Aktivitäten plant, sollte ausreichend Wasser mitnehmen, vor Ausflügen lokale Brandwarnungen prüfen und Wassereinschränkungen in Unterkünften sowie öffentlichen Einrichtungen beachten.
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Kreta kämpft mit wachsender Wüstenbildung und anhaltender Dürre
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