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178 Migranten erreichen abgelegene Strände Kretas innerhalb weniger Stunden

Montag, 8. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Die griechische Küstenwache und örtliche Behörden reagierten auf eine größere Anlandung an der Südküste Kretas: 178 Migranten erreichten die Strände von Platia Peramata und Kala Limania innerhalb weniger Stunden. Beide Orte liegen in abgelegenen Küstenabschnitten entlang des Libyschen Meeres in den Regionalbezirken Rethymno und Heraklion. In den kommenden Tagen ist mit verstärkter Präsenz von Küstenwache und Polizei zu rechnen, während die Behörden die Ankömmlinge registrieren und bearbeiten. Der unmittelbare Zugang zu den betroffenen Stränden kann vorübergehend eingeschränkt sein. Reisende, die die südliche Küstenstraße oder diese Strände besuchen möchten, sollten mit Verzögerungen oder Umleitungen rechnen und die Lage vor Ort im Voraus prüfen. Die touristische Infrastruktur im übrigen Südkreta bleibt unberührt; beliebte Ziele wie Preveli, Agia Galini und Matala sind weiterhin normal zugänglich.

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