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Küstenimmobilien auf Kreta verteuern sich durch Tourismusnachfrage - Landesinneres bleibt erschwinglich

Donnerstag, 18. Juni 2026/QuelleGoogle News/1 Min. Lesezeit
Der Wohnimmobilienmarkt auf Kreta zeigt 2026 deutliche Preisunterschiede je nach Lage. Die nördlichen Küstenregionen rund um Heraklion und Chania verzeichnen die höchsten Preise, angetrieben von starker Tourismusnachfrage und knappem Angebot. Inland gelegene und östliche Gebiete wie Lasithi bieten dagegen günstigere Einstiegsmöglichkeiten für Käufer. In den bei Touristen besonders gefragten Lagen rund um Elounda, Rethymno und die Halbinsel Akrotiri sind die Preise kontinuierlich gestiegen, da das internationale Interesse an kretischen Immobilien ungebrochen hoch ist. Wer eine langfristige Verbindung zur Insel anstrebt, ob als Ferienhaus oder Kapitalanlage, findet 2026 einen wettbewerbsintensiven, regional aber sehr unterschiedlichen Markt vor. Für die Abwicklung griechischer Kaufverfahren, einschließlich Steuerregistrierung und Notarformalitäten, empfehlen sich lokale Immobilienmakler und zugelassene Anwälte.

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