Zurück zu NachrichtenKugelfische werden an der kretischen und griechischen Küste immer häufiger gesichtet. Diese Tiere enthalten ein starkes Gift namens Tetrodotoxin, das bei unbeabsichtigtem Kontakt ernsthafte Verletzungen verursachen kann. Kugelfische sind nicht aggressiv und greifen Schwimmer nicht an, doch versehentlicher Kontakt im Flachwasser oder das Berühren eines angespülten Exemplars kann gefährlich werden. Die Behörden raten Badegästen, niemals unbekannte Fische anzufassen, weder im Wasser noch am Strand. Wer einen Kugelfisch entdeckt, sollte Rettungsschwimmer oder lokale Behörden benachrichtigen und den Fisch nicht selbst berühren. Bei Kontakt oder Vergiftungsverdacht ist sofort ein Arzt aufzusuchen. Das Risiko für gewöhnliche Badegäste bleibt insgesamt gering, doch ein grundlegendes Bewusstsein für diese Tiere trägt wesentlich zur Sicherheit in kretischen Gewässern bei.
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Häufigere Kugelfisch-Sichtungen in griechischen Gewässern: Behörden raten zur Vorsicht
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