Zurück zu NachrichtenAm Samstag gegen 12.30 Uhr wurde Kreta von einem Erdbeben der Stärke 5,3 getroffen, dem kurz darauf eine zweite Erschütterung folgte. Der Seismologe Gerasimos Papadopoulos erklärte gegenüber dem lokalen Medium Haniotika Nea, dass noch nicht festgestellt werden könne, ob es sich um das Hauptbeben oder ein Vorbeben handelt. Nachbeben oder ein stärkeres Erdbeben seien demnach weiterhin möglich. Das Geodynamische Institut überwacht die seismische Aktivität in der Region fortlaufend. Kreta liegt in einer der seismisch aktivsten Zonen Europas, Beben dieser Stärke sind dort nicht ungewöhnlich. Touristen, die sich zum Zeitpunkt der Erschütterungen auf der Insel befanden, sollten Ruhe bewahren, die Informationen lokaler Behörden und Medien verfolgen, beschädigte Gebäude meiden und den Anweisungen ihrer Unterkunft folgen. Bisher wurden weder Schäden noch Verletzte gemeldet. Weitere Entwicklungen sind über lokale Nachrichtenquellen zu verfolgen.
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Erdbeben der Stärke 5,3 erschüttert Kreta, stärkere Beben weiterhin möglich
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