Zurück zu NachrichtenEin spürbares Erdbeben hat die Insel Euböa (Evia) in Zentralgriechenland erschüttert und die Bevölkerung in der Nacht in Aufruhr versetzt. Seismologen haben die Lage seitdem bewertet und gehen davon aus, dass das Schlimmste überstanden ist. Die gefährlicheren Verwerfungslinien im nördlichen Euböischen Golf gelten weiterhin als inaktiv. Wären diese aktiviert worden, hätten deutlich stärkere Beben folgen können.
Das Erdbeben ereignete sich rund 300 km von Kreta entfernt und hat keine direkten Auswirkungen auf Besucher der Insel, die einer eigenen seismischen Zone angehört. Reisende, die sich derzeit auf Kreta aufhalten, können ihre Pläne wie gewohnt fortsetzen. Wie überall in Griechenland empfiehlt es sich, sich mit den Sicherheitshinweisen der Unterkunft vertraut zu machen, da leichte seismische Aktivität im ganzen Land üblich ist.
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Erdbeben erschüttert Euböa, seismische Gefahr lässt nach
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