Zurück zu NachrichtenFür die ostkretischen Städte Ierapetra und Sitia wurden zwei neue Wasserspeicher mit einem Gesamtinvestitionsvolumen von 87 Millionen Euro genehmigt. Die Projekte waren zuvor aus dem griechischen Aufbaufonds gestrichen worden, haben nun aber eine alternative Finanzierung gesichert. Die Bauverträge sollen im Juli 2026 unterzeichnet werden.
Die Stauseen sollen das Wassermanagement in einer der trockensten Regionen Kretas verbessern, wo Sommerdürren und landwirtschaftlicher Bedarf die lokale Wasserversorgung regelmäßig belasten. Ierapetra und Sitia sind beliebte Reiseziele an der Ostküste, bekannt für ihre Strände, minoischen Ausgrabungsstätten und die Nähe zur Insel Chrissi.
Besucher der Region sollten wissen, dass in den kommenden Monaten erste Bauarbeiten beginnen könnten. Langfristig sollen die Anlagen eine zuverlässigere Wasserversorgung für Einwohner und die wachsende Tourismusinfrastruktur im Osten Kretas sicherstellen.
general
Kreta genehmigt Bau von Wasserspeichern für 87 Millionen Euro
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