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Ombudsmann beendet Stillstand bei Erdbebenentschädigungen auf Kreta

Montag, 22. Juni 2026/QuelleCretaOne/1 Min. Lesezeit
Die Bewohner von Arkalochori, einem Dorf im Zentrum Kretas, das vom verheerenden Erdbeben im September 2021 hart getroffen wurde, haben nach dem Eingreifen des griechischen Ombudsmanns eine gewisse Gerechtigkeit erfahren. Fünf Jahre lang berichteten die Erdbebenopfer von Verzögerungen und bürokratischen Hürden beim Erhalt staatlicher Entschädigungen und Wiederaufbauhilfen. Das Eingreifen des Ombudsmanns brachte seit langem blockierte Fälle wieder in Bewegung. Arkalochori liegt rund 25 Kilometer südöstlich von Heraklion und gehörte zu den am stärksten betroffenen Orten des Bebens, das in der Region erhebliche Gebäudeschäden verursachte. Viele Häuser stehen noch leer oder befinden sich weiterhin in der Renovierung. Das Dorf und die umliegende Region sind für Besucher gut zugänglich und sicher. Reisende, die sich für die Wiederaufbaubemühungen oder die Widerstandskraft der lokalen Bevölkerung interessieren, können den Ort auf einer Erkundung der Regionaleinheit Heraklion als lohnenden Zwischenstopp einplanen.

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